Newsletter-Archiv: Fundraising-Echo

Das Fundraising-Echo berichtet 6 mal jährlich über Fundraising-Themen.

 

Ausgaben

Rubriken

 

Artikelübersicht

Fundraising-Echo 2014.4

  1. 05.08.2014

    Erfolge feiern wir gern. Und selbst mittelmäßigen Ergebnisse können noch positive Seiten abgerungen werden, denn es hätte ja noch schlimmer kommen können. Doch wie gehen wir mit Misserfolgen um? Wer ein Event lange vorbereitet hat und es dann absagen muss, ist erst einmal frustriert. Wie man Wege aus dem Tief finden kann, lesen Sie hier.

  2. 05.08.2014

    Wenn eine Stiftung erfährt, dass sie Erbe eines Nachlassvermögens geworden ist, ist dies meistens ein Anlass zur Freude. Die Stiftung hat bewiesen, dass sie dem Erblasser den Eindruck von Erbwürdigkeit vermittelt hat, das Erbe bedeutet Anerkennung ihrer Arbeit. Es gibt dabei jedoch einiges zu beachten.
    Im zweiten Teil der Serie zum Thema Nachlassmanagement erklärt Karin Kohler, was bei Immobilien und Wertpapieren zu beachten ist und was sonst noch zu beachten ist, wenn man ein Erbe antritt.

  3. 05.08.2014

    Neuer Slogan, neues Logo: Glückskette – die solidarische Schweiz. Stiftungen engagieren sich mit 800 Millionen Euro pro Jahr für das Gesundheitswesen. Internationale Crowdfunding-Kampagne für Haus der drei Religionen gestartet.

  4. 05.08.2014

    Interessante Termine in den nächsten Wochen.

  5. 05.08.2014

    Peter Sloterdijk, Thomas Macho, Gespräche über Gott, Geist und Geld.
    Jörg Zeyringer, Wie Geld wirkt, Faszination Geld - wie es uns motiviert und antreibt.

  6. 05.08.2014

    Das ist die Frage, die mir Studierende, die ich hin und wieder betreue, als erste stellen. Denn in der Fachliteratur lesen sie Unterschiedliches, und ein englisches Wort, das nicht zur Umgangssprache gehört, verlangt geradezu nach einer deutschen Übersetzung.

Fundraising-Echo 2014.3

  1. 05.06.2014

    Die Ertragslage der Stiftungen hat sich auf Grund der anhaltenden Niedrigzinsphase in den letzten Jahren derart verschlechtert, dass insbesondere kleine und mittlere Stiftungen allenfalls noch ihre Verwaltungskosten decken können. Viele Stiftungen müssen sich daher ernsthaft Gedanken darüber machen, wie sie ihre Stiftungszwecke noch verwirklichen können.

  2. 05.06.2014

    Medien berichten gern über Preisverleihungen für soziale Projekte, gemeinnützige Initiativen und bürgerschaftliches Engagement. Welche Preise ausgelobt werden, ob sie „nur“ mehr Aufmerksamkeit verschaffen oder sich auch finanziell lohnen und welcher Aufwand damit verbunden ist, lesen Sie hier.

  3. 05.06.2014

    Sind NPOs auf informierte Spender eingestellt? Beherrschen sie die Kunst mit Spendern auf verschiedenen Kanälen konsistent zu kommunizieren oder agieren Spendenorganisationen heute nur noch „im Silo der Zuständigkeiten“? Selma Reese sprach mit dem Autor und Experten für Kundenkommunikation.

  4. 05.06.2014

    Wer eine Fundraising-Aktion plant und aufgrund der Analyse und entwickelten Strategie nun zur Adressauswahl kommt, muss häufig neu planen, da ermitteltes Potenzial und tatsächlich verfügbare Adressen selten übereinstimmen. Jetzt können Fundraiser schon in der Planungsphase spielend leicht das Potenzial ermitteln. Attraktiv auch für kleinere Aktionen.

  5. 05.06.2014

    In einer zweiteiligen Serie zum Thema Nachlassmanagement erklärt Karin Kohler, was Erblasser und Stiftungen beachten müssen, wenn Stiftungen in einem Testament begünstigt werden. Im ersten Teil geht es um die Perspektive des Erblassers.

  6. 05.06.2014

    Stiftungen nicht als Lückenbüßer sehen. Hautnah erleben – NPO überzeugt Journalisten durch Selbstexperiment. Glückskette sammelt 42,2 Millionen Franken für die Philippinen. Neues Seminar-Format: „2in1: Theorie und Praxis“.

  7. 05.06.2014

    Interessante Termine in den nächsten Wochen.

  8. 05.06.2014

       

  9. 05.06.2014

    Was ist „unangemessene Emotionalisierung“ in der Spendenwerbung? Beim jüngsten Fundraising-Kongress in Berlin standen Kolleginnen und Kollegen spontan auf, als am Galaabend ein kurzer Film gezeigt wurde, in dem auch hungernde Kinder vorkamen. Hinterher wurde gefordert, dass sich der Fundraising Verband als Veranstalter gefälligst an die eigenen Grundregeln halten und emotionale Spendenwerbung verbannen sollte.

Fundraising-Echo 2014.2

  1. 01.04.2014

    Das Herzstück jeder Nonprofit-Organisation ist ihre Datenbank mit dem Spenderstamm, die sich jedoch allzu oft als Achillesferse eines Hilfswerkes entpuppt. Wie wichtig die Adresspflege ist, weiß theoretisch jede Fundraiserin und jeder Fundraiser. Warum hapert es dennoch in der Praxis und was können Sie tun?

  2. 01.04.2014

    Die Frage nach Motiven zur Spende verschwindet hinter der Identität der Person. Zu wessen Identität Spenden gehört, wird spenden. Ist Spenden hingegen kein Teil der personalen Identität, scheint es kaum möglich, einen Sinn für diese Handlung von außen geben zu können.

  3. 01.04.2014

    Fundraising-Strategien werden angedacht. Welche Maßnahmen sollen ergriffen werden? In diesem Fall ist für viele Verantwortliche Telefon-Fundraising eine Option und dies aus gutem Grund wie Holger Menze, Geschäftsführender Gesellschafter von frc Spenden Manufaktur, bestätigt: „Organisationen, die Telefon-Fundraising ernsthaft ausprobiert haben, wissen, dass es funktioniert…“

  4. 01.04.2014

    Über 2.000 Sammelstellen nutzen bisher das Projekt SHUUZ als effektive Fundraising-Methode, Tendenz steigend. Gesammelt werden gebrauchte, gut erhaltene Schuhe, für die SHUUZ den Sammlern einen Erlös auszahlt, der höher ist als bei jedem anderen vergleichbaren Sammelsystem in Deutschland.

  5. 01.04.2014

    Wer Spendenmailings als Fundraising-Instrument einsetzt, steckt im Dilemma. Um einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erzielen, müssen professionelle werbliche Mittel her: Starke Stories, plakative Darstellung, emotionalisierende Bilder, personalisierte Anspracheformen. Gleichzeitig sind FundraiserInnen selbst gesetzten ethischen Grundsätzen verpflichtet.