Fundraising-Echo

Kolumne: Müllerleile meint

Nach der Flutkatastrophe Mitte Juli gingen laut DZI rund 360 Millionen Euro für die Opfer der Katastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ein. Nun muss entschieden werden, wie dieses Geld am besten eingesetzt wird. Kein leichtes Unterfangen, stehen NGO doch in direktem Wettbewerb mit dem Staat. Mit dieser Problematik befasst sich Kolumnist Dr. Christoph Müllerleile.

Hochwasser: Solidarität 3.0

Unterstützung brauchen NGOs nicht nur in Form von Spendengeldern. Auch die zupackenden Hände freiwilliger Helfer sind von unschätzbarem Wert. Doch mit Facebook gibt es nun eine Plattform, wo Hilfesucher- und geber auch ohne Organisation zusammenfinden. Welche Auswirkungen hat das für Gemeinnützige wie Vereine, Stiftungen und Co.?

Multi-Channel-Kommunikation: So gelingt die Spenderansprache kanalübergreifend

Über postalische Kampagnen und Fundraising-Telefonie generieren viele NGOs nach wie vor den Großteil ihrer Spenden. Doch auch im gemeinnützigen Sektor wird die Welt – durch die Corona-Krise wesentlich beschleunigt – immer digitaler. Darum ist es sinnvoll, die eigenen Projekte und Themen kanalübergreifend aufzubereiten und so eine möglichst breite sowie diverse Zielgruppe anzusprechen und Synergien zu nutzen. Lesen Sie, was dabei zu beachten ist.

Achtung, (Sachspenden-)Welle!

Auf gemeinnützige Organisationen in Deutschland rollt eine riesige Welle zu. Eine Welle in rot, braun, blau, weiß, schwarz und rosa. Eine Welle aus Hemden, Schuhen, Halstüchern und Jogginganzügen. Denn: Durch Corona „erstickt“ der Einzelhandel zurzeit an bis zu 500 Millionen unverkauften Kleidungsstücken.