Best Practice

Die Gelegenheit beim Schopfe packen – mit einer Haarspende Gutes tun

Mit einem abgeschnittenen Zopf lässt sich viel Gutes tun! Mehrere Organisationen oder Firmen nehmen Haarspenden entgegen – und spenden dafür im Gegenzug Geld für Krebshilfe-Organisationen. Bei Versteigerungen kommen Haare oft kiloweise unter den Hammer. Wie funktioniert das mit der Haarspende? Wir verraten es Ihnen.

„Ich mache 100 Prozent Impact Investing. Ein Paradigmenwechsel in der Kapitalanlage von Stiftungen.“

Alle Stiftungen haben derzeit ein Problem: niedrige Zinsen. Um ihrem Stiftungszweck nachzukommen, reicht es nicht mehr, das Kapital in festverzinsten Anlagen anzulegen. Ein Weg, der Niedrigzinsfalle zu entkommen, ist Impact Investing. Der Gründer der Social Business Stiftung Gerhard Bissinger ist ein Pionier auf diesem Gebiet. Im Interview mit dem Filantro Fundraising-Echo erklärt er die Vorteile von Impact Investing.

YOU Stiftung hat etwas Großes vor: Armutsviertel wird zum Stadtteil für Flüchtlinge

Die YOU Stiftung von Ute-Henriette Ohoven hat in der senegalesischen Hauptstadt Dakar ein Großprojekt gestartet: Der Slum Baraka, in dem 1.800 Menschen bisher in Armut leben, soll in ein Musterwohnviertel verwandelt werden, das weltweiten Vorbildcharakter hat. Lesen Sie über die Hintergründe dieses wunderbaren Projekts. 

Hocheffizientes Telefon-Fundraising – damit die Kirche im Dorf bleibt

Die telefonische Gewinnung von Lastschrift-Spendern gehört zu den effektivsten Maßnahmen im Fundraising. Oft scheiterten vielversprechende Kampagnen aber schon im Vorfeld am Datenaustausch zwischen Organisation und Dienstleister. Gut, dass sich nun zwei führende Anbieter zusammengeschlossen und eine Schnittstelle entwickelt haben, über die der Datentransfer sicher, schnell und kostengünstig erfolgen kann. Lesen Sie am Beispiel der Stiftung KiBa, wie sich das auswirkt.

Spenden statt wegwerfen!

Was seit 20 Jahren im Vereinigten Königreich erfolgreich ist, gibt es seit gut zwei Jahren auch in Deutschland: Ein gemeinnütziges Unternehmen, das Waren aus Standortschließungen, Überproduktionen oder Restmengen, die früher vernichtet wurden, heute zu Bedürftigen bringt.